Die Immobilie als Kraftwerk, oder: die Emanzipation der Energieverbraucher

Durch zunehmenden Wettbewerb und durch die Einbindung neuer Erzeugungstechnologien befindet sich die Energiewirtschaft im Umbruch. Die traditionellen Strukturen monopolistisch oder durch wenige Anbieter dominierter Märkte werden aufgebrochen. Es erfolgt eine Veränderung der Kraftwerkslandschaft von großen, zentralen Einheiten hin zur dezentralen Energieerzeugung.

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“Repowering” klingt besser als “Kesseltausch”

In Deutschland stehen rund 22.000 Windkraftanlagen. Rund 10.000 davon sind laut Bundesverband Windenergie (BWE) inzwischen über 12 Jahre alt und könnten längst durch modernere und leistungsfähigere Anlagen mit höherem Wirkungsgrad ersetzt werden. In der Branche spricht man von „Repowering“. Damit ließe sich nicht nur die Energieausbeute deutlich steigern. Auch die Notwendigkeit weiteren Flächenverbrauchs durch neue Windparks (und die entsprechenden Anwohnerproteste) könnte verringert werden.

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